Comer See

Comer See
Der Comer See liegt im Westen der Lombardei und ist einer der größten Seen Italiens. Der See ist für seine ungewöhnliche Form bekannt. Er besteht aus drei langen Armen, die ein umgekehrtes 'Y' formen. Direkt um den See gibt es keine großen Städte sondern zahlreiche kleinere Orte und eine herrliche Naturlandschaft mit Flüssen, Bergen, Wäldern und Wiesen. Die Landschaft, das milde Klima, die interessante Kultur und die Flora und Fauna machten und machen es zu einem beliebten Ferienziel, nicht nur für 'normale' Urlauber, sondern auch viele berühmte Leute, von römischen Kaisern, bis zu Poeten aus der Romantik bis hin zu Musikern und Schauspielern unseren heutigen Epoche. Dadurch ist über die Jahrhunderte eine regelrechte Tourismusbranche entstanden und es kommen unzählige Touristen alljährlich, um in den hervorragenden Spas sich zu erholen, die herrliche Landschaft zu genießen, sich im Wasser zu tummeln und auf den Spuren der Geschichte zu wandeln.

Der Comer See hat seinen Namen von der gleichnamigen Stadt an seinen Ufern im Südwesten. Como bietet, genauso wie alle anderen Orte an den Ufern des Sees, zahlreiche Attraktionen für die Besucher. Dazu gehören Lecco, Colico, Bellagio und Tremezzo. Viele historische Villen schmücken die Landschaft, wie beispielsweise die Villa Carlotta in Tremezzo.

Monte Sacro di Ossuccio
Nicht weit entfernt von Como befindet sich der 'Heilige Berg', der Monte Sacro Ossuccio. Es gibt hier 15 barocke Kapellen, die einem der Mysterien des Rosenkranz gewidmet sind und aus dem 17. und Anfang 18. Jahrhundert stammen. Oben an der Wallfahrtskirche angekommen, hat man einen wunderbaren Blick über Olivenhaine und die gesamte Landschaft.

Eine weitere Attraktion ist Comacina, eine kleine Insel im See mit wundervollen historischen Gebäuden. Man erreicht sie leicht mit den Fährschiffen, die die einzelnen Orte um den See miteinander verbinden.